REISEN IN BOLIVIEN
Hier finden Sie Reiserouten durch Bolivien, die Ihnen Land und Leute nahe bringen und einen unvergesslichen Urlaub in Bolivien garantieren.
Reisen nach und durch Bolivien, das heißt in die indigene Seele
des Kontinents reisen, zu den Ursprüngen der Andenkultur, in
ein wunderschönes Land mit traumhaften Landschaften zwischen
schneebedeckten Gipfeln, tropischem Regenwald und dem unvergleichlichen
Titicacasee.
Erleben Sie Bolivien
wo das indigene Erbe lebendig ist
wo tausend Landschaften blühen
wo kolonialer Glanz vielfältig erstrahlt.
Bolivien
Rundreise I - Bolivien
Rundreise II - Rundreise III
| BOLIVIEN-RUNDREISE
II - BOLIVIENS HIGHLIGHTS: SALZSEEN - JESUITENMISSIONEN: 14 TAGE |
Entdecken Sie die Schönheit des Hochlandes, lassen Sie sich in die unbeschreibliche Bergwelt der Anden entführen und erkunden Sie die atemberaubende Vielfältigkeit des Regenwalds. Spazieren Sie durch reizende Städte wie Sucre und Potosí und entdecken Sie die Wiege der Inkakultur, den Titicacasee. Lernen Sie die beeindruckenden Salzseen von Uyuni kennen und erkunden Sie die unbeschreibliche Vielfalt des bolivianischen Tieflandes und der einzigartigen Jesuitenmissionen. Bienvenidos heißt Herzlich Willkommen!
Tage 1-2: La Paz, eine der höchsten
Städte der Welt, Kolonialbauten, Märkte und Mondtal.
Tage 3-4: Titicacasee, die Ruinen
von Tiwanaku und Copacabana mit Sonneninsel, die Wiege der Inkakultur.
Tage 5-6: Salar de Uyuni, der
größte Salzsee der Welt.
Tage 7-8: Potosí, Silberminen
und Reichtum aus vergangenen Zeiten.
Tage 9-10: Sucre, eine reizende
koloniale Stadt - die Hauptstadt.
Tag 11: Santa Cruz, Wirtschaftzentrum
und Ausgangspunkt in die Amazonasregion.
Tage 12-13: Jesuiten Missionen
Tag 14: Santa Cruz
Tag 1: La Paz
Ankunft in La Paz. Die Stadt liegt im Mittel auf 3.600m und ist von
schneebedeckten Bergen umgeben, von denen der Illimani (6.439m) der
beeindruckendste ist. Zwar ist la Paz nicht Boliviens Hauptstadt,
aber ohne Zweifel wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Boliviens.
Tag 2: La Paz
Der Tag sollte mit einem Spaziergang durch die koloniale Altstadt beginnen. Dazu gehört auch der Besuch der schönsten Kirche der Stadt, der San Francisco Basilika, die mit Blumen und Früchten aus der Amazonasregion ausgeschmückt ist. Unweit der Kirche befindet sich der berühmte Hexenmarkt von La Paz, auf denen nicht nur Talismane und Medizin verkauft werden, eingebettet in unzählige andere Märkte, auf denen man von A bis Z alles erwerben kann, was das Herz begehrt. La Paz - das ist aber auch der Prachtboulevard El Prado mit einer Vielzahl moderner Geschäfte, Banken und Cafes. Im unteren Teil der Stadt befindet sich das berühmte und wärmere Mondtal. Hier hat der Regen über Jahrtausende eine pittoreske Landschaft mit bizarren Sandsteinformationen geschaffen, die der auf dem Mond gleichen soll. La Paz ist auch Ausgangspunkt für interessante Ausfüge in die nähere Umgebung, zum Beispiel zum nahe gelegenen Chakaltaya, auf dem das höchste Skigebiet (5130 m) der Wel ist.
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Tag 3: Tiwanaku / Titicacasee
TTiwanaku, etwa 70 km von La Paz und nicht weit vom Titicacasee entfernt, ist eine der wichtigsten und rätselhaftesten Ausgrabungsstätten Amerikas. Die im Jahr 2000 von der UNESCO in das Weltkulturerbe der Menschheit aufgenommene antike Stadt war die Hauptstadt einer Kultur, die zwischen 500 und 900 vor Christus gelebt haben soll. Tiwanaku war eine bedeutende Stadt und spielte eine entscheidende Rolle in der Entwicklung der gesamten Region. Zahlreiche Gebäude, Tempel und riesige Gesteinsbrocken geben heute noch Archäologen einige Rätsel auf. Zu den bekanntesten Attraktionen zählt das wieder aufgerichtete Sonnentor. Tiwanaku lag vermutlich mal am Ufer des Titicacasees, aber so genau weiß das niemand. Auf dem Weg nach Copacabana eröffnen sich immer wieder wunderbare Ausblicke auf den grandiosen Titicacasee, der schon von den antiken Völkern Quelle des Lebens in dieser Region war. Heute wie damals ist der Titicacasee Lebensgrundlage für die Menschen, die mit und von ihm leben. Er gilt als Ursprung der Inkakultur.
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Tag 4: Copacabana / Isla del Sol
Copacabana, Namensgeber für Brasiliens berühmtesten Strand
in Rio de Janeiro, ist schon seit Tausenden von Jahren kulturelles
und religiöses Zentrum der Colla and Aymara. Heute ist die
Stadt Pilgerstädte und Ausgangspunkt für Fahrten zur Sonnen-
und zur kleineren Mondinsel. Am Wochenende kommen unzählige
Pilgerer um den berühmten Cerro Calvario mit seinen 14 Kreuzstationen
empor zu steigen. Von hier biete sich ein traumhafter Blick über
den schimmernden tiefblauen Titicacasee. Lohnenswert ist ebenfalls
der Besuch des alten Inkaobservatoriums, das schon hunderte Jahre
vor den Inkas von den Aymara als Kompass und Kalendar genutzt wurde.
Die Sonneninsel ist mit seinen alten Terassen und Tempeln ein Muss
für jeden Bolivien Besucher. Hier wurde, der Legende zu Folge,
der Inkagott Wiracocha geboren, ebenso wie der erste Inka Manco
Capac und seine Ehefrau und Schwester Mama Ocllo. Ein Besuch auf
der benachbarten viel kleineren Mondinsel ist ebenfalls sehr interessant.
Auch für alle Naturfreunde ist Copacabana und die Sonneninsel
ein Erlebnis - unberührte fruchtbare Landschaft am schilfbesetzten
Ufer des Sees und Heimat für unzählige Tiere.
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Tag 5: Salar de Uyuni
Der 160 km lange und bis zu 135 km breite See ist der größte Salzsee der Erde. Die Bewohner dieser unwirklichen aber gleichzeitig faszinierenden Region nennen den See das weiße Meer. Der benachbarte Gipfel des heiligen Tunupa Berges (5.820 m) dient den Einheimischen dabei als Leuchtturm. Die Insel der Fischer (Isla de los Pescadores), ist Heimat monströser Kakteen, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Farbige Sanddünen an der Grenze zu Chile machen dieses Wunder der Natur perfekt. Hier existieren die letzten Salzkarawanen der Erde. In mehrtägigen Touren eröffnet sich dem Besucher eine unvergeßliche Welt.
Tag 6: Salar de Uyuni
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Tag 7: Potosí
IIm 16. Jahrhundert gehörte Potosí zu den bedeutendsten Städten auf dem amerikanischen Kontinent. Unerschöpflich erscheinende Silberminen brachten Reichtum und Wohlstand in die Stadt. Allerdings nicht für die Indigenas, die unter menschenverachtenden Bedingungen das wertvolle Metall aus den Stollen beförderten. Tausende kamen dabei ums Leben. Heute ist die Stadt ein einzigartiges Museum, in dem man Mühlen und Wasserleitungen besichtigen kann, die der Silberförderung dienten. Noch heute spielt der Bergbau eine wirtschaftliche Rolle: In der Region wird Zinn gefördert. In Potosí zeugt eine große Zahl von Kirchen von vergangenem Reichtum. Besichtigt werden die Bergwerke, die kolonialen Patrizierhäuser und die Häuser der Bergleute. Seit 1987 gehört Potosí zum Weltkulturgut der Menschheit.
Tag 8: Potosí
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Tag 9: Sucre
Sucre, Boliviens kleine aber feine Hauptstadt, mit seiner kolonialen Innenstadt, gehört zweifelsohne zu den schönsten des Landes. Zahlreiche Kirchen aus dem 16. Jahrhundert, wie die berühmten San Lázaro, San Francisco und Santo Domingo Kirchen, eingebettet in regionale Architektur, bieten heute dem Besucher einen interessanten Mix der Kulturen. Seit 1991 gehört die Stadt Sucre zum Weltkulturgut der Menschheit.
| Unsere Empfehlung in Sucre |
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Tag 10: Sucre
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Tag 11: Santa Cruz
Flug nach Santa Cruz, in Boliviens boomendes Wirtschaftszentrum.
Santa Cruz ist ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche interessante
Ausflüge. Zu ihnen gehören die Lomas de Arena, riesige
Sanddünen, die an die Sahara erinnern, entstanden in einem
Mikroklima inmitten tropischen Regenwaldes. Von Santa Cruz ist es
nicht weit zum Amboró National Park mit seinen vielfältigen
Pflanzen und Tieren, oder zum Noel Kempff Mercado National Park,
der seit 2000 zu den UNESCO geschützten Landstrichen dieser
Erde gehört. Weitere interessante Attraktionen sind die mysteriöse
präkolumbianische Verteidigungsburg von Samaipata (UNESCO geschützt
seit 1998), die Vallegrande auf dem berühmten Ché-Guevara-Trek oder Chiquitania, das Gebiet der einzigartigen gut erhaltenen
Jesuitenmissionen.
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Tag 12: Jesuitenmissionen Concepción
und San Ignacio
Tag 13: Noel Kempff Mercado Nationalpark
Im Nordwesten von Santa Cruz, unweit der brasilianischen Grenze
befindet sich auf 1,6 Millionen Hektar (3.840.000 km²) der
berühmte Noel Kempff Mercado Nationalpark, benannt nach dem
großen bolivianischen Biologen, dem Vater des Parks, der auf tragische
Weise 1986 ums Leben kam. Der Park weist einen unvorstellbaren Reichtum
an Flora und Fauna auf und vereinigt zwei wichtige Ökösysteme: Die
Amazonasregion und die Steppe von Precámbrico. In dem auf
fast 1.000 m Höhe gelegene Park leben mehr als 600 Vogelarten.
Unzählige Pflanzen, wie zum Beispiel seltene Orchideenarten
sorgen dafür, dass der Park einer der artenreichsten der Erde
ist.
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Tag 14: Rückfahrt nach Santa Cruz,
Rückflug nach La Paz oder Anschlussprogramme: Ché-Guevara-Trek
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